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Swimmingpool - Schwimmbad - Swimming-Pool
© Dirk Bösel - Fotolia.com
Es ist der Traum eines jeden Immobilienbesitzers: der eigene Swimmingpool im Garten. Endlich nicht mehr an unsauberen Stränden in
teuren und unromantischen Touristenhochburgen liegen und keine überfüllten Freibäder und Badeseen während der Sommersaison besuchen müssen.
Viele Interessenten schrecken jedoch immer noch aufgrund der vermeintlich hohen Preise sowie der laufenden Kosten zurück, die ein Swimmingpool
im eigenen Garten verursachen kann. Dabei gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, schon beim Bau des Pools effektiv Kapital einzusparen.
Und später während des Betriebs ist das Einsparpotenzial sogar noch grösser, wenn zum Beispiel Sonnenenergie zu beheizen des Pools verwendet
wird oder der Besitzer auf einen neuartigen Biopool setzt. Die wichtigsten Informationen zu diesem Thema möchten wir Ihnen nachfolgend im
Detail vorstellen.
Grundsätzlich gibt es verschiedenste Möglichkeiten, den Traum vom eigenen Swimmingpool im Garten zu verwirklichen. Während es noch vor einigen
Jahren gang und gäbe war, mit einfachen Folienelementen zu arbeiten, die den Pool empfindlich gegen Witterungseinflüsse und spitze Gegenstände
machten, bestehen moderne Swimmingpools für den heimischen Garten heutzutage zumeist aus einem Modulsystem mit verschiedenen, vorgefertigten
Elementen oder aus einer einzigen Wanne - dem so genannten Monoblock.
Die günstigste und schnellste Möglichkeit, einen eigenen Swimmingpool im Garten zu realisieren, bildet eben dieser Monoblock. Es handelt sich dabei
um eine vorgefertigte Kunststoffwanne, die einfach in ein speziell dafür vorgesehenes Loch im Garten eingelassen und anschliessend nur noch am Rand
verkleidet wird. Ein solcher Pool lässt sich inklusive aller Arbeiten in weniger als einer Woche im eigenen Garten aufstellen. Ein weiterer Vorteil
dieser Variante ist die absolute Wartungsfreiheit am Wannenelement. Der Kunststoff ist in der Regel auf eine Lebensdauer von etlichen Jahrzehnten
ausgelegt und muss nicht speziell gepflegt werden. Der Nachteil der Monoblock-Swimmingpools ist allerdings, dass sich hiermit lediglich ein
standardisierter Pool errichten lässt. Es wird also kein Schwimmbad geben, das komplett nach den Vorstellungen des Besitzers gestaltet werden kann.
Anders bei den neuartigen Modulsystemen. Hier kann sich der Käufer einen Swimmingpool ganz so seinen eigenen Vorstellungen kreieren, der anschliessend
aus verschiedenen, vorgefertigten Modulelementen zusammengesetzt wird. Die Einzelelemente werden dabei mit einer patentierten Technik zusammengefügt,
die dafür sorgt, dass der Pool über Jahre dicht bleibt. Mit dieser Technik lassen sich auch ausgefallene Poolideen verwirklichen. Der Nachteil:
Preislich gesehen liegen solche Swimmingpools ein ganz Stück höher als die Monoblock-Modelle.
Schlussendlich besteht natürlich auch noch die Möglichkeit, den eigenen Pol in der guten alten Stein-auf-Stein-Technik herzustellen, also zu mauern.
Dabei wird zunächst ein Loch in der geeigneten Grösse im Garten gegraben, welches anschliessend mit Mauersteinen ausgekleidet wird. Diese Technik ist
allerdings relativ altertümlich und wird heute bei Gartenpools kaum noch angewendet. Der Grund dafür sind die immensen Kosten, welche den Preis für
einen Monoblock- oder sogar Modularpool bei weitem übersteigen. Die Lebensdauer eines gemauerten Pools dagegen ist nicht unbedingt grösser als die
eines Modells mit Kunststoffwanne.
Wie bereits angedeutet, stören sich viele Menschen an den laufenden Kosten, die ein Swimmingpool im eigenen Garten erzeugt. Um diese möglichst gering
zu halten, gibt es heute mehrere Möglichkeiten. So kann zum Beispiel eine spezielle Solaranlage installiert werden, die die Beheizung des Wassers im
Pool übernimmt und somit dafür sorgt, dass keine zusätzlichen Heizkosten entstehen. Einige Solaranlagen sind sogar so dimensioniert, dass sie zusätzlich
die Umwälzpumpen für das Wasser im Pool antreiben können. Somit entstehen dem Besitzer nahezu keine Betriebskosten für den eigenen Swimmingpool, von
einem von Zeit zu Zeit notwendigen Filterwechsel sowie den Kosten für das Wasser selbst einmal abgesehen.
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